9. Oktober 2007, Senftenberg, Deutschland. Der Entschluß war gefasst. Es war die sechste Zigarette des Tages. Es war die letze. Ich würde Nichtraucher werden.
10. und 11. Oktober 2007. Ich spürte diese innere Unruhe ab und zu. Etwas merkwürdig. Ich versuchte standhaft zu bleiben. Leider habe ich im StuK auf einer Party eine Zigarette geraucht, was bedeutet das ich in diesen zwei Tagen auf 1Zig./Tag war.
12. Oktober. Stichtag. Ab heute muss ich nach meinem Programmplan auf Null kommen. Ausserdem steht das Wochenende an.
Tag Heuer: Ich habe das Wochende sowie den Wochenbeginn ohne Zigarette durchlebt, vom etwaigen Passivrauch natürlich abgesehen. Laut Erfolgsdiagramm bin ich seit vier Tagen Nichtraucher:

Ihre Nervenenden haben bereits mit der Regeneration begonnen. Geruchs- und Geschmacksorgane verfeinern sich. Sie können wieder besser riechen und schmecken. Probieren Sie es aus!

Leider bringt mir das nix weil ich unentwegt Gewürzspekulatius in mich stopfe. Ich hoffe auch dagegen hat die BZgA etwas. Was ich zugeben muss ist, das ich mich tatsächlich wohler und energiegeladener fühle. Ob das an “Back to Black” von Amy Winehouse liegt mag ich nicht feststellen können. Ich schätze beides trägt seinen Teil dazu bei.
Auf der letzten StuK-Party hab ich mich verkühlt und renn’ jetzt schon mit Schal ‘rum weil ich einen dicken Hals ab. Lecker Tee mit Zitrone und Honig hält mich etwas über Wasser scheint ansonsten aber auch nicht sonderlich zur Heilung beizutragen. Die StuK-party war dann auch ‘net so der Kracher, wohingegen das Wochenende sehr entspannend verlief. Mit Maik, Jana und Katrin schön Tabu-Session plus Vodka-E gehabt. Ausserdem aktives Faulenzen betrieben, was sich als durchaus wohltuend heraus stellte.
Auf in eine neue Woche!